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DVV Hamburg 2 Tage Marsch 17. bis 20. 5.2002


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Veröffentlicht
15.02.2018 11:17

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  Hamburg 2 Tage Marsch/Lauf   
Bereits früher war ich im Urlaub ein zwei Wochen wandernd und laufend in Europa unterwegs, nach mehr als 10 Jahren plane ich für heuer zu Pfingsten wieder ein Marathonwochenende.
  Anreise nach Hamburg am Freitag 17. 5. 2002, um 1 Uhr, schon früher fuhr ich lieber nachts, die Strassen sind staufrei, trotzdem der Verkehr rollt die ganze Nacht. Nach etwa 700 Km verließ ich die Autobahn das erste mal um 8 Uhr früh für eine halbstündige Pause mit einem kleinen Nickerchen. Ankunft in Hamburg Lütjensee um 14 Uhr, wir sind etwa 160 Teilnehmer,
3 Österreicher.
  Bezug des Massenquartiers in der Schule und Abend zum Einlaufen 12 Km um Lütjensee, bei sonnigem nicht zu heißem Wetter. Landschaftlich reizvoll, viel Wald, am Rückweg um den Lütjensee
.  

letzter Eintrag: 
12.01.2006 13:36



Lübeck - Hamburg
1. + einziger 2 Tage Pfingst - Marsch/Lauf

Urkunde Aufnäher Homepage

  1. Tag: Mit dem Bus nach Lübeck - Kronsforde, ( Plan ) um 9 Uhr starten wir alle gemeinsam. Vorneweg mit mir fünf Läufer entlang eines Kanals, bald nach rechts in den Blieslurter Wald, erste Kontroll- u. Labest. bei der Straßenquerung, fast eben und schön zu laufen.
Die Mak. sporadisch, mit der Karte ist der Weg zu finden!
Es folgen Asphaltstrassen, durch Grinau, weiter vorbei an Wulmenau, die Laufkollegen erhöhen das Tempo, bald laufe ich alleine zwischen 6 und 7 Min. den Kilometer.
Auf schattiger Strecke, der Strasse entlang Baum und Buschreihen, komme ich nach Ahrensfeld, angenehm kühler Wind, gehts ein Stück die Staatstrasse 200 nach links, dann rechts, bald wieder links durch den Staatsforst mit herrlichen uralten Eichenbäumen! 
Bei Steinhorst verlasse ich wieder den Wald. Es läuft gut, nicht besonders schnell aber ausdauernd. Meine Trinkflasche konnte ich in Grinau, nach Ahrensfeld und Steinhorstauffüllen!
Ziemlich warm und offen zwischen Feldern, teils hohen Hecken wird Schiphorst rechts liegengelassen. Weiter auf der Strasse, bald wieder im Wald erreiche ich nach 3,5 Std. Bollweg mit Labestelle!
Das laufen wird mühsamer, etwa 3 Km auf der Strasse nach rechts auf Feldwegen, Grönewohld bleibt links liegen, eine Schleife durch den Staatsforst bringt mich zum Lütjensee. Hier wechselt mein Lauf zu Geheinlagen. 1/5 und auf dem selben Weg wie gestern gehts zurück zur Schule in Lütjensee.

  2. Tag:
( Plan ) Morgens um sechs, ein Blick vor die Tür es schüttet, egal zuerst mal ausgiebig gefrühstückt, noch ein bisserl Orientierungslos vom Vortag, gehts um 6 Uhr 45 Min zum Start etwa 500m von der Schule entfernt am Waldrand.
Von oben kommts dick und nass, im Wald ist's düster, dann soll man auch noch Karten lesen, prompt verlaufe ich mich, also retour, bis zum Großsee geht u. läufts einigermaßen, bin aber immer noch nicht ganz munter und brauche noch eine halbe Stunde um warm zu werden. Ab Großsee habe ich mein Tempo gefunden und auch der Orientierungssinn 
funktioniert wieder.
4/1, komme ich zügig auf der Asphaltstrasse nach Papendorf mit erster Labestelle. (Weitere Labstellen etwa alle 5 Km, das Flaschennachfüllen geschieht mehr oder weniger automatisch). Schnurgerade, meist Asphalt rüber nach Fleischgaffel, links weiter bald die Strasse verlassen auf einem Feldweg, zurückgekehrt, wartet ein alter Jütländischer Weg mit faustgroßen Steinen gepflastert auf uns, so groß meine Freude ist, das es in unsere Zeit noch solche Wege gibt, denke ich mit Grausen an einen 100 Km Marsch, wo wir um 2 Uhr früh in stockdunkler regenverhangener Nacht einen solchen Wegliefen!
Der Stadtrand, oder besser die Bundeslandgrenze von Hamburg (Nach Hamburg Zentrum sind es noch 20 Km) liegt vor mir, über die Autobahn, Schotterstrasse, schnurgerade zur Siedlung am Hagen.
Links, rechts schmales Weglein übersehe ich fast, nochmals rechts bei der nächsten Labestelle wartet eine köstliche Banane auf mich. Hier werde ich von einem Läufer überholt! 
Links die Strasse runter über die Bahn, hoch und nach links ein Stück die Bstr.75? entlang. Über die Strasse auf schmalem verwachsenem Weglein, bald rechts durch Wulfsdorf, nach der U-Bahn Unterführung rechts links, rechts, prompt laufe ich die breite Strasse geradeaus! Retour zur nächsten Labestelle beim Haus der Natur, raus auf die Strasse, am Straßenrand zum Ortsanfang von Ahrensfeld.
Über die Bahn und entlang Parkartig und gut zu laufen, ich wundere mich selber über mich, ich kann noch laufen und überhole auch bald einige Wanderer. Zwei Strassen sind zu überqueren, dann geht's durch eine Unterführung und zur  Verpflegungstelle.
 
Nun nimmt mich wieder der Wald auf, über die Autobahn, durch Siedlungsgebiet, an einem Teich vorbei, durchs Ortszentrum von Hoisdorf, dann wieder Wald, bald Strasse, auf schmalem Weg nach Thittau, laufen wir zu zweit durch Wald am Schluss wieder Feldweg, durch den Ort, Orientierungslos, ein Zeichen der Erschöpfung, bin ich trotzdem sehr zufrieden, ein Danke den Helfern, dem Veranstalter für diese schöne Zweitagewanderung.
Um 16 Uhr fahre ich über Berlin nachhause, zeitweise regnet es! Übernachte im Frankenwald und bin am Montag um 
10 Uhrvormittag wieder zuhause!
       

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